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„Du musst so schnell wie möglich nach Hause kommen! Bei dir in der Wohnung ist ein Wasserrohrbruch. Alles steht unter Wasser, die Feuerwehr pumpt gerade alles raus.“ Das sind Anrufe, auf die man am Wochenende gern verzichten könnte. Obwohl, auch an anderen Tagen braucht man so was nicht wirklich.
Als mich am Sonntag Morgen eben dieser Anruf meiner Nachbarin erreichte, hatte ich ja noch die vage Hoffnung, sie würde übertreiben (schließlich übertreiben Frauen bei Katastrophen immer!), aber die zerschlug sich leider viel zu schnell, als ich nach endlosen 45 Minuten zu Hause ankam.
Ein sicherlich gut gemeintes „Sei froh, dass du das jetzt erst siehst“ half da leider auch nicht wirklich weiter. Denn das, was ich sah, war schon schlimm genug:
Ein irgendwann mal im Wohnzimmer vorhandener und eigentlich verplombter Wasseranschluss war durch den Frost aufgesprengt worden und
hatte grob geschätzte 10.000 l Wasser in meiner Wohnung verteilt, das dann mehr als 10 cm hoch in der Wohnung und den angrenzenden Kellerräumen der Nachbarn stand...
Auf dem Bild sind ein paar Auswirkungen in der Küche ein paar Tage danach zu sehen.
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