Tuesday, 6. january 2009 2 06 /01 /Jan. /2009 12:43
Den folgenden Artikel, gefunden auf der als extrem schwulenfeindlich bekannten Seite kreuz.net, stelle ich hier mal ohne Kommentar online:


Ein Denkmal für Straftäter

Homosexuelles Verlangen ist zwar eine schlimme Geisteskrankheit, aber erfahrungsgemäß immer vollständig heilbar. Von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen.

„Seit Dienstag erinnern zwei sich endlos küssende Männer zwischen Brandenburger Tor und Potsdamer Platz in Berlin an die Verfolgung der Homosexuellen in der NS-Zeit und die Diskriminierungen von Schwulen in der Gegenwart“ – erklärte die deutsche Webseite ‘Netzeitung’ am 27. Mai.

Diese makrabre Szene ist zentraler Bestandteil des vom deutschen Bundestag im Jahr 2003 beschlossenen nationalen Homo-Denkmals für angeblich weit über 50.000 Homosexuelle, die Opfer der NS-Zeit geworden seien.

Heute blicke man „fassungslos auf diese Brutalität“ zurück – erklärte der Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste.
Fassungslos könnte man auch angesichts dieses abartigen Spektakels in Berlin sein.

Die Worte von CDU-Politiker Bernd Neumann, „daß jede Art von Diskriminierung gegenüber Andersdenkenden und -lebenden in unserer Gesellschaft keinen Platz mehr hat“, liegt auf der Linie der berühmten Drohung des früheren Bundesinnenministers Otto Schily (SPD): „Gegenüber der Intoleranz darf es keine Toleranz geben.“ Im Klartext bedeutet das: Das Ergebnis von zwei plus zwei darf von jedem frei bestimmt werden. Nur ein Ergebnis ist verboten: vier. Denn wenn jede Lüge erlaubt ist, dann ist die Wahrheit verboten.

Das kommt in den Parolen von CDU-Neumann und SPD-Schily sehr klar zum Ausdruck: Der Begriff der Wahrheit fehlt. Es ist nur noch verboten zu sagen, daß nicht alles erlaubt ist. Diese bodenlose Absurdität ist das Fundament der gegenwärtigen deutschen Politik. Konkret zur Homosexualität: Homo-Verlangen ist zwar eine schlimme Geisteskrankheit, aber erfahrungsgemäß immer vollständig heilbar. Der natürliche Sinn der Sexualität liegt in der Fortpflanzung und homosexuelles Verlangen ist dementsprechend eine besonders abstoßende Verirrung. Folglich sind Homo-Handlungen bereits durch das Naturrecht verboten, das heißt, jeder Mensch ist diesem Verbot unterworfen. Der Staat hat zudem die Verpflichtung, seine Bürger vor Gefahren zu schützen. Demgemäß lautet Paragraph 175 im Reichsstrafgesetzbuch aus dem Jahr 1871: „Die widernatürliche Unzucht, welche zwischen Personen männlichen Geschlechts oder von Menschen mit Tieren begangen wird, ist mit Gefängnis zu bestrafen; auch kann auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte erkannt werden.“ Im Nationalsozialismus wurde diese Regelung bei der Gesetzesänderung im Jahr 1935 durch den folgenden Zusatz etwas abgemildert: „Bei einem Beteiligten, der zur Zeit der Tat noch nicht einundzwanzig Jahre alt war, kann das Gericht in besonders leichten Fällen von Strafe absehen.“ Zudem wurden im Paragraph 175a genauere Bestimmungen für Fälle wie Zwang zu homosexueller Unzucht genannt. Die Bundesrepublik Deutschland hat in den Jahren 1969 und 1973 Änderungen am Paragraphen 175 verkündet und diesen schließlich 1994 für „aufgehoben“ erklärt. Angesichts der historischen Fakten ist es also völlig absurd, so nachdrücklich von einer „Verfolgung der Homosexuellen in der NS-Zeit“ zu sprechen. Die Bestrafung der widernatürlichen Unzucht gehört zu den regulären Aufgaben des Staates. Es gab diese Bestrafung lange vor dem Nationalsozialismus, der zudem noch Milderungen einführte, und es gab sie immerhin noch einige Zeit nach dem Nationalsozialismus. Die Bundesrepublik Deutschland hat also jüngst in Berlin Straftätern ein Ehrenmal gesetzt. Sie hat damit auch ein Zeichen gegen das Naturrecht gesetzt. Wenn Straftätern für ihre Straftaten Denkmäler gesetzt werden, dann ist es kein weiter Schritt mehr, bis Rechtschaffene für ihre Rechtschaffenheit bestraft werden. Wenn Geisteskrankheit als geistige Gesundheit erklärt wird, dann ist es kein weiter Schritt mehr, bis geistig Gesunde zu Geisteskranken erklärt und entsprechend mißhandelt werden. Man kann leicht überprüfen, wieviel Toleranz die Bundesrepublik Andersdenkenden tatsächlich entgegenbringt – gerade wenn es um Fragen des Nationalsozialismus geht. Ist Deutschland tatsächlich ein Paradies für Nonkonformisten und Dissidenten, also für „Andersdenkende und -lebende“? Oder inwiefern „anders“ sind diese „Andersdenkenden und -lebenden“, die unter dem besonderen Schutz der Bundesrepublik stehen? Anders, als der gesunde Menschenverstand gebietet? Anders, als die Logik vorschreibt? Anders, als das Naturrecht befiehlt? Wer ist normal – wer sich an objektive Normen hält, oder wer objektive Normen zu seinem eigentlichen Feind erklärt? Man denke an die Mahnung von Papst Pius XI. in der Enzyklika ‘Ubi arcano’ aus dem Jahr 1922: „Hat man einmal Gott und Jesus Christus verbannt, leitet man die Autorität nicht mehr von Gott, sondern von den Menschen ab, dann entzieht man auch den Gesetzen ihre wahre und unerschütterliche Kraft, die Gehorsam sichert, und die erhabensten Rechtsgrundlagen.“

Wer möchte, daß Straftäter und Geisteskranke sich hemmungslos austoben, wer will, daß Rechtschaffene bestraft und geistig Gesunde psychiatrisiert werden, der wird mit dem Zustand der Bundesrepublik hochzufrieden sein.
von DarthMario - Community: Gegen Homophobie
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Wednesday, 17. december 2008 3 17 /12 /Dez. /2008 11:35
Der Mordanschlag auf den Passauer Polizeipräsidenten Alois Mannichl hat zu einer erneuten Diskussion über ein Verbot der NPD geführt.
Aber was bringt ein solches Verbot? Absolut Nichts! Denn das Gedankengut und die Ideologie sind ja weiter in den Köpfen. Denken lässt sich nicht durch Parteienverbote wegzaubern! Stattdessen fühlen sich die so bestraften als Märtyrer und gründen flugs eine neue Partei.
von DarthMario - veröffentlicht in: Politik
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Thursday, 20. november 2008 4 20 /11 /Nov. /2008 12:49
Spätestens jetzt, wo Piraten vor Somalia den saudi-arabischen Supoertanker "Rising Star" entführt haben und für die 100-Mio.-$-Fracht angeblich ein Lösegeld von 200 Mio. $ verlangen, überlegt die Welt nun endlich, härter gegen Piraterie vorzugehen.
Doch ob das Sinn macht, solange auf dem Festland in Somalia weiter Bürgerkrieg herrscht, ist doch sehr fraglich.

Vor ein paar Jahren, als die Islamisten kurzzeitig die Hauptstadt Mogadishu besetzt hatten, herrschte zumindest in Sachen Piraterie Ruhe in den Gewässern vor Somalia. Ließe sich das Problem also nicht einfach damit lösen, indem man die Islamisten gewähren ließe? In dem Fall müssten nur die auf Regierungsseite kämpfenden äthiopischen Besatzungstruppen abgezogen werden. Und da die künftige neue US-Regierung die Militärintervention Äthiopiens voraussichtlich nicht weiter unterstützen wird, scheint ein Abzug sogar wahrscheinlich.

Aber angesichts der Tatsache, dass am 27.10.2008 islamische Milizen in der Stadt Kismayo ein 13jähriges Mädchen wegen außerehelichem Sex steinigen ließen (der außereheliche Sex bestand darin, vergewaltigt worden zu sein), fragt man sich, ob Bürgerkrieg oder fanatische Islamisten das geringere Übel für die Menschen in Samalia sind...
von DarthMario - veröffentlicht in: Politik - Community: Alltagswahnsinn
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Tuesday, 18. november 2008 2 18 /11 /Nov. /2008 13:07
Auch wenn sein 85. Geburtstag schon am 12. November war, hier mein Lieblingszitat, das er seiner Sketchpartnerin Evelyn Hamann in den Mund legte: "Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen."

Wie wahr... ;-)
von DarthMario - veröffentlicht in: Allgemeines - Community: Freiheit der Gedanken
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Friday, 14. november 2008 5 14 /11 /Nov. /2008 11:33


Fragen Sie Dr. Laura!

 

Laura Schlessinger ist eine US-Radio-Moderatorin. Sie erteilt Leuten, die in ihrer Show anrufen, "gute" Ratschläge. Vor einiger Zeit belehrte sie ihre Hörer darüber, dass Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden könne. Homosexualität sei nach Leviticus 18,22 ein Gräuel. Im Internet verbreitete daraufhin einer ihrer Hörer den folgenden Brief:

 

Liebe Dr. Laura!

Vielen Dank, dass Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen Anderen wie nur möglich zu teilen. Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, das es sich dabei um ein Gräuel handelt. Ende der Debatte.

Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind:

a) Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?

b) Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?

c) Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24). Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.

d) Lev. 25:44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, das würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?

e) Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: bin ich moralisch verpflichtet, ihn eigenhändig zu töten?

f) Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Gräuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Gräuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?

g) In Lev. 21:20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich Lesebrillen trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt´s hier ein wenig Spielraum?

h) Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?

i) Ich weiß aus Lev. 11:16-8, dass das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?

j) Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19 weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüber hinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, dass wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev. 20:14)

Ich weiß, dass Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, dass Sie uns behilflich sein können.

Und vielen Dank nochmals dafür, dass Sie uns daran erinnern, dass Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.

Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan

Jake

Übersetzung: Harald Havas

(Quelle: Frankfurter Rundschau vom 23.10.2001)

von DarthMario - veröffentlicht in: Allgemeines - Community: Alltagswahnsinn
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